Die Schweiz ist ein Paradies für Enduro-Rider. Aber welche Trails sind wirklich die härtesten — und welches Bike braucht man dafür? Hier sind unsere Top 5.

1. Champéry Worldcup-Strecke — Wallis

Schwierigkeitsgrad: Expert · Empfohlenes Bike: Nukeproof Dissent oder Giga

Der Schauplatz des UCI Mountain Bike Worldcup. Steile Drops, massive Doubles und ein Zeitlimit, das selbst Profis unter Druck setzt. Nichts für schwache Nerven — und ein klares Statement für 200mm Travel. Wer hier mit einem Trail-Bike antritt, bekommt Respekt oder Krankenhausbett.

2. Davos Rinerhorn Abfahrt — Graubünden

Schwierigkeitsgrad: Schwer · Empfohlenes Bike: Nukeproof Mega oder Giga

Loose over hard, steile Roots-Sections und ein Gelände, das kein Training am Flachland vorbereitet. Die Rinerhorn-Abfahrt ist lang, abwechslungsreich und vergibt keine Fehler. Die Mega hat hier ihren Kultstatus erworben.

3. Finale Ligure (ja, Tessin schlägt manchmal noch Schweizer Grenzen) — Ticino

Schwierigkeitsgrad: Mittel–Schwer · Empfohlenes Bike: Nukeproof Mega

Ticino-Trails haben mediterranes Flair und Schweizer Qualität. Steinige Singletrails, die sich endlos anfühlen — perfekt für Mehrtagestouren. Das Megawatt macht hier als E-Bike besonders Sinn: lange Anstiege, lange Abfahrten.

4. Lenzerheide UCI DH-Strecke — Graubünden

Schwierigkeitsgrad: Schwer–Expert · Empfohlenes Bike: Nukeproof Dissent

Zweimal UCI Worldcup-Strecke im Jahr. Wer hier Laps fährt, versteht warum der Dissent so aussieht wie er aussieht. 200mm, Carbon, no compromise.

5. Verbier Enduro — Wallis

Schwierigkeitsgrad: Mittel–Expert · Empfohlenes Bike: Nukeproof Mega oder Giga

Verbier ist für seine Après-Ski-Kultur bekannt — aber unter Ridern ist es vor allem für seine Trails bekannt. Alpine Abfahrten mit 2'000+ Höhenmeter, kombiniert mit Gondeln und einem der schönsten Panoramas der Schweiz.

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